WWF Chile ruft die Regierung zum Handeln auf: Bedeutung des Umweltschutzes am Tag der Erde
Originalbeitrag: Día de la Tierra: WWF Chile llama al Gobierno a avanzar en revisión de decretos ambientales y permitir que los procesos sigan adelante Anlässlich des Tages der Erde hat die internationale Organisation WWF in Chile dazu aufgerufen, die Bemühungen zum Schutz der Biodiversität im Land voranzutreiben. Seit 1970 wird am 22. April dieser Jahrestag gefeiert, um über unser Verhältnis zum Planeten nachzudenken und die gemeinsame Verantwortung zu betonen, die Natur zu bewahren, die das Leben stützt.
Im Jahr 2026 steht das Thema im Mittelpunkt: „Unsere Macht, unser Planet“, was den Fokus auf die kollektive Verantwortung zur Bekämpfung der dreifachen Umweltkrise aus Verlust der Natur, Klimawandel und Verschmutzung legt. „Für ein Land wie Chile muss der Schutz von Ökosystemen und Arten oberste Priorität haben, nicht nur für die Zukunft und Gesundheit der Natur, sondern auch für das Wohl der Menschen und die nachhaltige, resiliente und dauerhafte Entwicklung, die wir als Gesellschaft anstreben“, betonte Ricardo Bosshard, Direktor von WWF in Chile. In diesem Kontext hofft die internationale NGO, dass die Umsetzung und der Fortschritt bei den Umweltnormen fortgesetzt werden, von denen einige derzeit nach dem Rückzug von Erlassentwürfen, die bei der Contraloría General de la República zur Genehmigung eingereicht wurden, überprüft werden.
„Wir hoffen, dass die Überprüfung dieser Erlassentwürfe voranschreitet und es ermöglicht, dass die Prozesse weitergeführt werden. Insbesondere betrifft dies die Implementierung des Nationalen Biodiversitäts- und Naturschutzdienstes (SBAP), dessen Schaffung wir seit Anfang an unterstützen und dessen Umsetzung wir weiterhin fördern werden. Auch andere relevante Aspekte, darunter die Vorschriften für die Wiederherstellungs-, Erhaltungs- und Managementpläne (RECOGE), sind von Bedeutung“, erklärte Bosshard.
„An diesem Tag der Erde laden wir dazu ein, das Engagement für den Aufbau einer nachhaltigen und wohlhabenden Zukunft für Menschen und Natur zu bekräftigen – eine Aufgabe, bei der jeder von uns eine Rolle hat und die sowohl Entscheidungsträger in der öffentlichen und privaten Sphäre als auch Gemeinschaften und die Zivilgesellschaft betreffen“, schloss Bosshard.
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